Schulen des Buddhismus


Der Buddhismus lässt sich grob in die zwei Hauptströmungen einteilen: dem ursprünglichen Theravāda-Buddhismus und den vielfältigen Mahayana-Schulen (z. B. Zen-,Amidha- und Vajrayana-Buddhismus). Auch wenn die Schulen in wesentlichen Kernaussagen übereinstimmen, so gibt es dennoch unterschiedliche Aktzenten in folgenden Punkten:


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Die Praxisideale orientieren sich im Theravada an den spirituellen Realisierungen von Menschen. Sie ergeben sich für den Arahat, den Niewiederkehrer, Einmalwiederkehrer und Stromeingetretenen durch die direkter Erfahrung von nibbana.
Ein Arahat hat dadurch sämtliche Fesseln (Persönlichkeitsglaube, Zweifel, Hängen an Regeln, Sinnesgier, Aversion, Anhaften an Feinstofflichen, Anhaften an Unstofflichen, Dünkel oder Stolz, Aufgeregtheit, und Verblendung) überwunden bzw. realisiert. Der Niewiederkehrer (sakadāgāmi) hat noch Probleme mit den Fesseln: Anhaften an Feinstofflichen, Anhaften an Unstofflichen, Dünkel, Aufgeregtheit und Verblendung und hat keine Anfaftung an die Sinneswelt (Niewiederkehr in Sinneswelt) . Der Einmalwiederkehrer (anāgami) hat die drei Fesseln Persönlichkeitsglauben, Zweifel und Hängen an Regeln überwunden und leichte Probleme mit den Fesseln Sinnesgier und Aversion(durch leichtes Anhaften an die Sinneswelt - Einmalwiederkehr in Sinneswelt). Der Stromeingetretende (sotāpanna) hat die drei Fesseln Persönlichkeitsglauben, Zweifel und Hängen an Regeln überwunden und die Fesseln Sinnesgier und Aversion noch nicht hinreichend geschwächt und hat dadurch noch eine stärkere Anhaftung an die Sinneswelt. sakadāgāmi, anāgami und sotāpanna haben nibbana gesehen und gehen alle gesichert auf die vollständige Befreiung von den Fesseln (arahatschaft) zu. Das weltliche Ziel Glück auf ethischer Basis kann noch mit Realisierungen verbunden wie Vertiefungen oder spirtuellen Erfahrungen verbunden sein, die zu eine Stromeintritt führen können. Wesentlich für die Erreichung dieses Ziel ist die Überwindung der "Ich-Anschauung", dem Zweifel an Leidengesetzmäßigkeiten und deren Überwindung (dhamma) und dem Hängen an leeren Ritualen.
Buddha hat immer wieder die Notwendigkeit der eigenen Erfahrung betont, um die Erleuchtung zu erreichen. Kein anderes Wesen kann einen befreien, kein blinder Glaube an Lehrer, Tradition. Nur die eigene Erfahrung von dem was heilsam und dem was unheilsam ist, führt uns zur Befreiuung (vgl. Kalama-Sutta ??)
Der B



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Verweise
Arahatschaft